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„Das Ganze wurde dann mit den Phrasierungsmöglichkeiten des Jazz vorgetragen, was einen wundervoll eigenen Charakter sowohl klanglich, rhythmisch als auch strukturmässig ergibt. Was Ingeborg Poffet aus dem Akkordeon herausholt, ist grossartig und überzeugte auch Ohren, die vielleicht nicht an solche Töne gewöhnt sind ...“ (Volksstimme Sissach zum Konzert „Indian Book“ )


„Glanzpunkt des Abends - oder gar des Festivals? - war eindeutig die Akkordeonistin und Sängerin Ingeborg Poffet ...Wunderbar sec waren ihre Begleitriffs, und wenn sie dann sang, parallel oder harmonisch-rhythmisch versetzt vom Akkordeon begleitet, dann waren große Momente da. Ihre Stimme braucht den Vergleich mit Flora Purim nicht zu scheuen: Ingeborg Poffet - ein Name, den man sich merken sollte!” (Dani Leu, über Jazzfestival Schaffhausen, Schaffhauser Nachrichten 22.05.1995)


„Ist schon die flirrende Leichtigkeit der vorgetragenen Stimmimprovisationen verblüffend, so ist noch verwunderlicher, dass Poffet stets eine beherrschte Accordeonbegleitung findet, die nie verschwommen klingt. Mehr noch als dies, zeigt sie auch avantgardistische Klangstrukturen, mit denen sie eine intime Zwiesprache zum Altsaxophon aufbaut. Trotz der improvisatorischen Kreativität, die nie abreisst, findet der Hörer genügend besinnliche Balance in den lyrischen Passagen. Ein Kleinod voller inspirierter Überraschungen.“ Jazzpodium zu Indian Book 2001